Dienstag, 8. September 2009

Homöopathische Arzneimittel

Homöopathische Arzneimittel – Power für den Menschen frisch aus der Natur

Grundlage des Einsatzes von homöopathischen Arzneimitteln sind in der Regel nicht einzelne Symptome, sondern das Gesamtbild eines Patienten. Dies unterscheidet den Ansatz der Homöopathie grundlegend von allen anderen medizinischen Richtungen.

Hauptbestandteil von homöopathischen Arzneimitteln sind zum einen Nosoden und zum anderen tierische oder pflanzliche Extrakte. Unter Nosoden sind homöopathisch aufbereitete Wirkstoffe zu verstehen, die eine bestimmte heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausüben sollen. Hierzu zählen beispielsweise Urin oder Blut.

Unterscheiden lassen sich Homöopathika nach ihren Inhaltsstoffen, ihrer Verdünnung, die auch als Potenz oder Dynamisation bezeichnet wird, sowie ihren Darreichungsformen (Tabletten, Säfte). Mehrere Einzelmittel, die zusammen verabreicht werden, werden als Komplexmittel bezeichnet.

Homöopathische Arzneimittel und die rechtliche Lage in Deutschland
In Deutschland unterliegen homöopathische Arzneimittel grundsätzlich der Arzneimittelprüfung und einer entsprechenden Registrierung. Dies dient vor allem der Sicherheit der Patienten.

Eine ausführliche Beratung von einem Homöopathen oder einer entsprechenden Apotheke sollte stets vor Einnahme bestimmter homöopathischer Arzneimittel in Anspruch genommen werden. Eine Selbstdiagnose und entsprechende Selbstbehandlung durch den Patienten sind aus gesundheitlichen Gründen nicht zu empfehlen. Nicht jedes homöopathische Arzneimittel ist für jeden Menschen geeignet. Eine ausführliche Untersuchung des Gesamtzustandes des Patienten ist die Grundlage eines jeden homöopathischen Therapieansatzes.

Montag, 10. August 2009

Abhängig von Benzodiazepam

Nicht wenige Patienten sind stark abhängig von Tabletten.

Hier am Beispiel von Benzodiazepinen:

Mittwoch, 8. Juli 2009

Probiotika - Sinnvolle Helfer?

Von der Wortbedeutung her sind Probiotika das genau Gegenteil von Antibiotika. Probiotika bedeutet für das Leben, Antibiotika gegen das Leben.

Probiotische Lebensmittel sollen für mehr Leben im Darm sorgen. Sie enthalten probiotische Bakterien, auch Keime genannt. Die Bakterien wirken positiv und fördern eine gesunde Darmtätigkeit.

Von der Schulmedizin wird der Darm oft kaum beachtet, zu Unrecht. Ein gesunder Darm wirkt sich förderlich auf das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden aus. Ganz nach dem Motto: Darm gut alles gut.

Probiotische Lebensmittel eignen sich aber nicht zur Bekämpfung von bestimmten Krankheiten. Sie sind für die Ernährung gedacht und nicht als Medikamente wirksam. Ein probiotischer Joghurt zum Beispiel enthält so wenig Bakterien, dass nur wenig die Verdauung im Magen überstehen. Die Bakterien sind gegen die Magensäure nicht resistent. Kaufen Sie diese Produkte also nur wenn sich wirklich ein positiver Effekt einstellt.

Anders sieht es bei probiotischen Medikamenten aus. Sie sind speziell zur Behandlung von Darmkrankheiten, Störungen des Immunsystems, bestimmter Formen einer Allergie und Infektionen entwickelt worden.

Die Hürden für solche Medikamente sind extrem hoch. Arzneimittel mit lebenden Mikroorganismen obliegen besonders strengen Massstäben, bevor sie für den Markt zugelassen werden. Das am besten erforschte Bakterium ist der Escherichia coli Stamm Nissle. In Studien hat sich eine sehr hoche Wirksamkeit und Verträglichkeitn gezeigt. Sogar für Babies eignet sich dieses Bakterium, zur Vorbeugung und Behandlung von Darminfekten.

Probiotische Medikamente wirken sehr gut, das belegen auch neue Studien. Bei 80% der Probanten stellte sich eine Besserung der Beschwerden ein.
Bei Darmerkrankungen sind also probiotische Kulturen als Therapie zu empfehlen, denn sie sind besonders gut verträglich und nahezu nebenwirkungsfrei.

Dienstag, 16. Juni 2009

Gebaemutterhalskrebs - Skandale ohne Ende

Es ist schon fast ein Possenspiel:

Die Machenschaften um die Gebärmutterhalskrebs-Impfung.

In meinem neuesten Beitrag schreibe ich erst einmal zu den aktuellen Stellungnahmen -dabei u.a. 13 Professoren, die in einem Manifest erhebliche Bedenken gegen die HPV Impfung äußern: Gebärmutterhalskrebs - Impfung vor dem AUS?

Weitere Hintergrundinfos im Beitrag: Gebärmutterhalskrebs-Impfung

und in diesem ausführlicheren Artikel: Gebärmutterhalskrebs-Impfung umstritten

Dazu auch dieser Bericht:

Freitag, 8. Mai 2009

Tod durch verunreinigte Medikamente

Das Problem stammte schon aus dem letzten Jahr, zeigt aber die Gewissenlosigkeit wie einige im Bereich der Pharmaindustrie vorgehen.

Es kam zu mehreren Toten durch verunreinigte Heparinmedikamente.

Hier der Bericht von Frontal 21:

Mittwoch, 29. April 2009

Der Pharmareferent ist wieder da...

Aus der Praxis für die Praxis: der Pharmareferent ist wieder da...



Ja so geht das!

Und dann schlägt Georg Schramm vor einen Pharmareferent zu erschießen:



Na - bittere und schwarze Satire...

Montag, 20. April 2009

Medikament Cialis schlägt auf die Augen?

Achtung! Lesen Sie den gesamten Artikel - denn wenn Sie nur den ersten Satz lesen, wiegen Sie sich wahrscheinlich in trügerischer Sicherheit:

Potenzmittel wie Viagra haben einer neuen Studie der Pharma-Industrie zufolge keinen negativen Einfluss auf das Sehvermögen von Männern. Ärzte hatten Alarm geschlagen, nachdem einige Männer darüber geklagt hatten, nur noch verschwommen oder mit einem Blaustich zu sehen.

Die Autoren der in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Archives of Ophthalmology" veröffentlichten Studie hingegen fanden keine Unterschiede im Sehvermögen von knapp 200 Versuchsteilnehmern, die sechs Monate lang entweder Viagra, das Konkurrenzprodukt Cialis oder ein Placebo eingenommen hatten. Befürchtet worden war eine mögliche Schädigung der Netzhaut. Finanziert wurde die Studie allerdings vom Pharma-Konzern Eli Lilly, das Cialis produziert. (APA/AFP)


Eli Lilly?

Hm... das sind doch die denen derer ehemaliger Mitarbeiter John Virapen skrupelose Machenschaften, Bestechung etc. vorwirft?

Da empfehle ich aber mal schnell den Beitrag in diesem Blog zu lesen!

http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/

Sonntag, 15. März 2009

Heilfasten gegen Tumore

Zu fettes Essen kann dazu führen, dass sich das Krebsrisiko wesentlich erhöht.
Kalorienarmes Essen, sowie Heilfasten, hilft während einer Chemotherapie, die gesunden Zellen zu unterstützen.

Zahlreiche Versuche an Mäusen, haben gezeigt, dass die Mäuse, die kalorienreduzierte Nahrungsmittel gefüttert bekamen, seltener Krebszellen entwickelten, als die Mäuse die eine fettreichere Kost erhielten.

Somit möchten Mediziner nun, die Chemotherapie mit einer speziell abgestimmten Diät, bei Menschen unterstützen.

Allein durch fettarmes Essen, kann man sogar die Entstehung bösartiger Tumore verhindern.

Es werden weitere Studien folgen. Das wurde an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles herausgefunden.

Heilfasten, ist für diese Art der Behandlung ideal, da beim richtigen Heilfasten kein Hungergefühl entsteht.

Der Körper wird von Giftstoffen befreit, und schonend entschlackt.

Es gibt zahlreiche Internetseiten, und auch Literatur zum Thema Heilfasten.

Heilfasten hilft auch dem Körper und der Seele wieder auf die Beine, die Laune wird gesteigert, die Leistungsfähigkeit, und so ganz nebenbei verliert man auch Pfunde.

Zudem sollte man sich von seinem Hausarzt umfangreich beraten lassen, damit auch die körperliche Situation abgeklährt ist.

Samstag, 28. Februar 2009

Medikamente nach Herzinfarkt

Obacht!

Da lese ich mal wieder:

Jetzt allerdings haben Forscher des Sunny Health Science Centre in Kanada bei einer Studie herausgefunden, dass sich bestimmte Medikamente, die Herzpatienten verordnet werden, nicht vertragen und sogar das Risiko eines neuen Infarktes erhöhen. Über 13.000 ehemalige Herzinfarktpatienten wurden sechs Jahre lang untersucht, mit dem Resultat, dass man feststellte, dass die Kombination aus Clopidogrel und Protonenpumpenhemmern zu vielen neuen Herzinfarkten führten.


Warum diese Kombination bedenklich ist, lesen Sie in Beitrag:

http://naturheilt.com/blog/medikamente-nach-einem-herzinfarkt/

Mittwoch, 21. Januar 2009

Kein Medikament hat "Nebenwirkungen"

Kein Medikament hat "Nebenwirkungen", es hat nur Wirkungen und zufällig ist eine dabei, die erwünscht ist.

Eine Studie der Universitätsklinik Zürich zeigt, dass eben diese "Neben"-Wirkungen von Rheumamitteln das Gesundheitswesen in der Schweiz mit 345 Mio. Schweizer Franken belasten.

Gemäss dieser Studie leidet ein Fünftel der Bevölkerung an chronischen Schmerzen. Rund die Hälfte nimmt gedankenlos herkömmliche Anti-Rheumatika ein. Aus: ZürichExpress 5/2001

Mehr zu Skandalen der Medizin und der Arzneimittel: naturheilt.com/medikamentenskandal/

Montag, 19. Januar 2009

Wahrheiten und Fakten zu Impfungen

Im herbst 2008 in Frauenfeld hielt Frau Anita Petek-Dimmer einen Vortrag zum Impfen gehlaten.

Unter anderem aus dem Inhalt:

Geschichte der Impfungen - auf welchen Unglaublichkeiten die geschichte beruht

Die unglaublichen Inhaltsstoffe der Impfstoffe

Zulassungverfahren - Vertuschung und Unwahrheiten

Fehlende Wirksamkeitsstudien von Unabhängigen Instituten

Die Wahrheit von der Rückläufigkeit der Krankheiten!

Die Referentin zeigt wie Impfen ein Milliardengeschäft ist und zeigt warum die Krankheiten tatsächlich abgenommen haben.