Es ist schon fast ein Possenspiel:
Die Machenschaften um die Gebärmutterhalskrebs-Impfung.
In meinem neuesten Beitrag schreibe ich erst einmal zu den aktuellen Stellungnahmen -dabei u.a. 13 Professoren, die in einem Manifest erhebliche Bedenken gegen die HPV Impfung äußern: Gebärmutterhalskrebs - Impfung vor dem AUS?
Weitere Hintergrundinfos im Beitrag: Gebärmutterhalskrebs-Impfung
und in diesem ausführlicheren Artikel: Gebärmutterhalskrebs-Impfung umstritten
Dazu auch dieser Bericht:
Dienstag, 16. Juni 2009
Freitag, 8. Mai 2009
Tod durch verunreinigte Medikamente
Das Problem stammte schon aus dem letzten Kahr - zeigt aber die Gewissenlosigkeit wie einige im Bereich der Pharmaindustrie vorgehen.
Es kam zu mehreren Toten durch verunreinigte Heparinmedikamente.
Hier der Bericht von Frontal21:
Es kam zu mehreren Toten durch verunreinigte Heparinmedikamente.
Hier der Bericht von Frontal21:
Mittwoch, 29. April 2009
Der Pharmareferent ist wieder da...
Aus der Praxis für die Praxis: der Pharmareferent ist wieder da...
Ja so geht das!
Und dann schlägt Georg Schramm vor einen Pharmareferent zu erschießen:
Na - bittere und schwarze Satire...
Ja so geht das!
Und dann schlägt Georg Schramm vor einen Pharmareferent zu erschießen:
Na - bittere und schwarze Satire...
Montag, 20. April 2009
Medikament Cialis schlägt auf die Augen?
Achtung! Lesen Sie den gesamten Artikel - denn wenn Sie nur den ersten Satz lesen, wiegen Sie sich wahrscheinlich in trügerischer Sicherheit:
Eli Lilly?
Hm... das sind doch die denen derer ehemaliger Mitarbeiter John Virapen skrupelose Machenschaften, Bestechung etc. vorwirft?
Da empfehle ich aber mal schnell den Beitrag in diesem Blog zu lesen!
http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/
Potenzmittel wie Viagra haben einer neuen Studie der Pharma-Industrie zufolge keinen negativen Einfluss auf das Sehvermögen von Männern. Ärzte hatten Alarm geschlagen, nachdem einige Männer darüber geklagt hatten, nur noch verschwommen oder mit einem Blaustich zu sehen.
Die Autoren der in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Archives of Ophthalmology" veröffentlichten Studie hingegen fanden keine Unterschiede im Sehvermögen von knapp 200 Versuchsteilnehmern, die sechs Monate lang entweder Viagra, das Konkurrenzprodukt Cialis oder ein Placebo eingenommen hatten. Befürchtet worden war eine mögliche Schädigung der Netzhaut. Finanziert wurde die Studie allerdings vom Pharma-Konzern Eli Lilly, das Cialis produziert. (APA/AFP)
Eli Lilly?
Hm... das sind doch die denen derer ehemaliger Mitarbeiter John Virapen skrupelose Machenschaften, Bestechung etc. vorwirft?
Da empfehle ich aber mal schnell den Beitrag in diesem Blog zu lesen!
http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/
Sonntag, 15. März 2009
Heilfasten gegen Tumore
Zu fettes Essen kann dazu führen, dass sich das Krebsrisiko wesentlich erhöht.
Kalorienarmes Essen, sowie Heilfasten, hilft während einer Chemotherapie, die gesunden Zellen zu unterstützen.
Zahlreiche Versuche an Mäusen, haben gezeigt, dass die Mäuse, die kalorienreduzierte Nahrungsmittel gefüttert bekamen, seltener Krebszellen entwickelten, als die Mäuse die eine fettreichere Kost erhielten.
Somit möchten Mediziner nun, die Chemotherapie mit einer speziell abgestimmten Diät, bei Menschen unterstützen.
Allein durch fettarmes Essen, kann man sogar die Entstehung bösartiger Tumore verhindern.
Es werden weitere Studien folgen. Das wurde an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles herausgefunden.
Heilfasten, ist für diese Art der Behandlung ideal, da beim richtigen Heilfasten kein Hungergefühl entsteht.
Der Körper wird von Giftstoffen befreit, und schonend entschlackt.
Es gibt zahlreiche Internetseiten, und auch Literatur zum Thema Heilfasten.
Heilfasten hilft auch dem Körper und der Seele wieder auf die Beine, die Laune wird gesteigert, die Leistungsfähigkeit, und so ganz nebenbei verliert man auch Pfunde.
Zudem sollte man sich von seinem Hausarzt umfangreich beraten lassen, damit auch die körperliche Situation abgeklährt ist.
Kalorienarmes Essen, sowie Heilfasten, hilft während einer Chemotherapie, die gesunden Zellen zu unterstützen.
Zahlreiche Versuche an Mäusen, haben gezeigt, dass die Mäuse, die kalorienreduzierte Nahrungsmittel gefüttert bekamen, seltener Krebszellen entwickelten, als die Mäuse die eine fettreichere Kost erhielten.
Somit möchten Mediziner nun, die Chemotherapie mit einer speziell abgestimmten Diät, bei Menschen unterstützen.
Allein durch fettarmes Essen, kann man sogar die Entstehung bösartiger Tumore verhindern.
Es werden weitere Studien folgen. Das wurde an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles herausgefunden.
Heilfasten, ist für diese Art der Behandlung ideal, da beim richtigen Heilfasten kein Hungergefühl entsteht.
Der Körper wird von Giftstoffen befreit, und schonend entschlackt.
Es gibt zahlreiche Internetseiten, und auch Literatur zum Thema Heilfasten.
Heilfasten hilft auch dem Körper und der Seele wieder auf die Beine, die Laune wird gesteigert, die Leistungsfähigkeit, und so ganz nebenbei verliert man auch Pfunde.
Zudem sollte man sich von seinem Hausarzt umfangreich beraten lassen, damit auch die körperliche Situation abgeklährt ist.
Samstag, 28. Februar 2009
Medikamente nach Herzinfarkt
Obacht!
Da lese ich mal wieder:
Warum diese Kombination bedenklich ist, lesen Sie in Beitrag:
http://naturheilt.com/blog/medikamente-nach-einem-herzinfarkt/
Da lese ich mal wieder:
Jetzt allerdings haben Forscher des Sunny Health Science Centre in Kanada bei einer Studie herausgefunden, dass sich bestimmte Medikamente, die Herzpatienten verordnet werden, nicht vertragen und sogar das Risiko eines neuen Infarktes erhöhen. Über 13.000 ehemalige Herzinfarktpatienten wurden sechs Jahre lang untersucht, mit dem Resultat, dass man feststellte, dass die Kombination aus Clopidogrel und Protonenpumpenhemmern zu vielen neuen Herzinfarkten führten.
Warum diese Kombination bedenklich ist, lesen Sie in Beitrag:
http://naturheilt.com/blog/medikamente-nach-einem-herzinfarkt/
Mittwoch, 21. Januar 2009
Kein Medikament hat "Nebenwirkungen"
Kein Medikament hat "Nebenwirkungen", es hat nur Wirkungen und zufällig ist eine dabei, die erwünscht ist.
Eine Studie der Universitätsklinik Zürich zeigt, dass eben diese "Neben"-Wirkungen von Rheumamitteln das Gesundheitswesen in der Schweiz mit 345 Mio. Schweizer Franken belasten.
Gemäss dieser Studie leidet ein Fünftel der Bevölkerung an chronischen Schmerzen. Rund die Hälfte nimmt gedankenlos herkömmliche Anti-Rheumatika ein. Aus: ZürichExpress 5/2001
Mehr zu Skandalen der Medizin und der Arzneimittel: naturheilt.com/medikamentenskandal/
Eine Studie der Universitätsklinik Zürich zeigt, dass eben diese "Neben"-Wirkungen von Rheumamitteln das Gesundheitswesen in der Schweiz mit 345 Mio. Schweizer Franken belasten.
Gemäss dieser Studie leidet ein Fünftel der Bevölkerung an chronischen Schmerzen. Rund die Hälfte nimmt gedankenlos herkömmliche Anti-Rheumatika ein. Aus: ZürichExpress 5/2001
Mehr zu Skandalen der Medizin und der Arzneimittel: naturheilt.com/medikamentenskandal/
Montag, 19. Januar 2009
Wahrheiten und Fakten zu Impfungen
Im herbst 2008 in Frauenfeld hielt Frau Anita Petek-Dimmer einen Vortrag zum Impfen gehlaten.
Unter anderem aus dem Inhalt:
Geschichte der Impfungen - auf welchen Unglaublichkeiten die geschichte beruht
Die unglaublichen Inhaltsstoffe der Impfstoffe
Zulassungverfahren - Vertuschung und Unwahrheiten
Fehlende Wirksamkeitsstudien von Unabhängigen Instituten
Die Wahrheit von der Rückläufigkeit der Krankheiten!
Die Referentin zeigt wie Impfen ein Milliardengeschäft ist und zeigt warum die Krankheiten tatsächlich abgenommen haben.
Unter anderem aus dem Inhalt:
Geschichte der Impfungen - auf welchen Unglaublichkeiten die geschichte beruht
Die unglaublichen Inhaltsstoffe der Impfstoffe
Zulassungverfahren - Vertuschung und Unwahrheiten
Fehlende Wirksamkeitsstudien von Unabhängigen Instituten
Die Wahrheit von der Rückläufigkeit der Krankheiten!
Die Referentin zeigt wie Impfen ein Milliardengeschäft ist und zeigt warum die Krankheiten tatsächlich abgenommen haben.
Donnerstag, 27. November 2008
Gefahr durch DICLOFENAC Schmerzmittel
Ich bin ja ein Fan von alten und bewährten Medikamenten.
Vor allem wenn diese schon länger als 5 Jahre auf dem Markt sind. Besser 10 Jahre.
Warum:
Dann kennt man deren Nebenwirkungen um so besser.
Heute werden u.a. neue Medikamente in den Markt gedrückt, deren Studien mehr als zweifelhaft sind: Beispiel die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mit Gardasil oder der VIOXX-Skandal.
Jetzt wird davor gewarnt, dass eines der verbreitesten Medikamente mit dem Wirkstoff Diclofenac (u.a. in VOLTAREN), dass Risiko für Herzinfarkt erhöhen kann.
Diclofenac gehört zu der Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Entzündungshemmer (NSAR), ebenso wie der verbreitete Wirkstoff Ibuprofen und die bereits in die Diskussion geratenen modernen Coxibe, bzw. COX2 Hemmer (siehe VIOXX Skandal). „Alle derartigen nichtsteroidalen Schmerzmittel wirken mehr oder weniger gleich negativ auf Herz und Kreislauf.
Das BFARM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) schreibt bereits 2006 dazu:
„Insgesamt kann der Schluss gezogen werden, dass die Anwendung von Diclofenac, insbesondere in hoher Dosierung (150 mg / Tag) mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten thrombo-embolischer Ereignisse verbunden ist (...) Es wird für notwendig gehalten, dass die Produktinformationen dem neuen Kenntnisstand angepasst werden“.
Das forderten die Kontrolleure bereits 2006...
OHNE WORTE.
Vor allem wenn diese schon länger als 5 Jahre auf dem Markt sind. Besser 10 Jahre.
Warum:
Dann kennt man deren Nebenwirkungen um so besser.
Heute werden u.a. neue Medikamente in den Markt gedrückt, deren Studien mehr als zweifelhaft sind: Beispiel die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mit Gardasil oder der VIOXX-Skandal.
Jetzt wird davor gewarnt, dass eines der verbreitesten Medikamente mit dem Wirkstoff Diclofenac (u.a. in VOLTAREN), dass Risiko für Herzinfarkt erhöhen kann.
Diclofenac gehört zu der Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Entzündungshemmer (NSAR), ebenso wie der verbreitete Wirkstoff Ibuprofen und die bereits in die Diskussion geratenen modernen Coxibe, bzw. COX2 Hemmer (siehe VIOXX Skandal). „Alle derartigen nichtsteroidalen Schmerzmittel wirken mehr oder weniger gleich negativ auf Herz und Kreislauf.
Das BFARM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) schreibt bereits 2006 dazu:
„Insgesamt kann der Schluss gezogen werden, dass die Anwendung von Diclofenac, insbesondere in hoher Dosierung (150 mg / Tag) mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten thrombo-embolischer Ereignisse verbunden ist (...) Es wird für notwendig gehalten, dass die Produktinformationen dem neuen Kenntnisstand angepasst werden“.
Das forderten die Kontrolleure bereits 2006...
OHNE WORTE.
Donnerstag, 13. November 2008
Zeckenmittel
Mittel gegen Zecken kann man sich eigentlich sparen, denn die Mittel wirken nur relativ kurze Zeit.
Am besten ist eindeutig noch das Anti Brumm Naturel für einen mittleren Preis von ca. 7.- Euro.
Am besten ist eindeutig noch das Anti Brumm Naturel für einen mittleren Preis von ca. 7.- Euro.
Montag, 20. Oktober 2008
Pesendorfer-Salbe JSO
Heute erhalte ich diese Information von den ISO Werken zur Pesendorfer Salbe, die ich testen werde:
Zur Anwendung der Pesendorfer-Salbe JSO:
Einfaches, dünnes Auftragen genügt häufig nicht. Wesentlich besser sind Salbenverbände. Dazu die Salbe messerrückendick auf ein Leintuch auftragen und die betroffene Stelle abdecken. Diese dann gegebenenfalls über Nacht einwirken lassen. Natürlich ist auch die Einreibung möglich, doch sollte dies ebenfalls mit einer nicht zu geringen Menge Salbe erfolgen und jene auch entsprechend eingearbeitet werden.
Interessant finde ich vor allem die Ausführungen bezüglich der Stolpersteine, die den naturheilkundlichen Medikamenten in den Weg gelegt werden:
Dies ist ein Trand, den ich schon seit etwa 6 Jahren beobachtet.
Eine Vielzahl von Erkrankungen reagiert auf die äußerliche Anwendung der Arzneistoffe deutlich besser als bei ausschließlich innerlicher Anwendung. Natürlich wirken homöopathische und spagyrische Arzneimittel als Funktionsmittel systemisch. Der Ort der Applikation scheint nicht von oberster Bedeutung.
Doch zeigt die Erfahrung, dass sich insbesondere bei Gelenkbeschwerden und Traumen durch die äußerliche Anwendung ein wesentlich schnellerer Zugang erreichen lässt und Symptome schneller günstig zu beeinflussen sind. Gerade bei Traumen, z. B. durch Stoß oder Schlag entstanden, ist nach initialem Kühlen, um das Stadium der Hyperämie etwas zu bremsen, eine lokale Unterstützung der Reparationsvorgänge sinnvoll. Durch eine antientzündliche Wirkung, die Stärkung des venösen und lymphatischen Abtransportes und die Verbesserung der Hautatmung lässt sich die Heilungsphase deutlich verkürzen.
Eine früher einsetzende Intervention kann die Beschwerdedauer oft deutlich reduzieren. Zudem weisen Salben eine hohe Akzeptanz bei den Patienten auf. Am Ort des Geschehens wird der Patient selber aktiv. Das verbessert die Compliance deutlich.
Eine Salbe, die sich deutlich in ihrer Zusammensetzung und damit in ihrer Wirkweise hervorhebt, ist die Pesendorfer-Salbe JSO. Sie ist ein Spezifikum für alle Erscheinungen, die sich am Bewegungsapparat und an den Drüsen zeigen.
Die Pesendorfer-Salbe JSO besteht aus mehreren Einzelkomplexen. Jeder Komplex für sich erfüllt einen ganz bestimmten Zweck in dieser Mischung. Und doch ist der Komplex mehr als die Summe seiner Einzelbestandteile. Trotzdem lohnt ein Blick auf die Zusammensetzung:
Ad2 Hamamelis cp JSO hat Bezug zum venösen Rückfluss und hält so die Gefäße durchgängig.
Auch Populus cp-Fluid unterstützt die venöse Durchblutung und den lymphatischen Abtransport.
St5 Berberis cp JSO dient der Entgiftung durch die Leber und regt die Leberzellen zur Sekretion von Gallensäuren an. Es unterstützt die Leber in der Harnsäureausscheidung.
Gw5 Conium cp JSO hält das Gewebe elastisch und hilft bei der Regeneration.
Über Lf1 Echinacea cp JSO wird der Abtransport von Fremdstoffen mit der Lymphe angeregt.
Sie erkennen schon einen deutlichen Unterschied zu den entweder hyperämisierenden oder primär Schmerzmittel enthaltenden Arthrose-Salben.
Dieser kongeniale Mix aus venöser Regulierung und Entstauung, Bindegewebsdrainage, Lymphmittel und Entgiftung sucht seinesgleichen.
Zur Anwendung der Pesendorfer-Salbe JSO:
Einfaches, dünnes Auftragen genügt häufig nicht. Wesentlich besser sind Salbenverbände. Dazu die Salbe messerrückendick auf ein Leintuch auftragen und die betroffene Stelle abdecken. Diese dann gegebenenfalls über Nacht einwirken lassen. Natürlich ist auch die Einreibung möglich, doch sollte dies ebenfalls mit einer nicht zu geringen Menge Salbe erfolgen und jene auch entsprechend eingearbeitet werden.
Interessant finde ich vor allem die Ausführungen bezüglich der Stolpersteine, die den naturheilkundlichen Medikamenten in den Weg gelegt werden:
Betrachten Sie Ihre Arzneimittel weniger nach Indikationen, sondern nach grundlegenden Wirkungen. Der naturheilkundliche Pharmamarkt dünnt sich immer mehr aus, Indikationen werden bei den meisten aus rechtlichen Gründen sowieso schon nicht mehr angegeben und Erkrankungen werden immer komplexer. Infolgedessen müssen Erkrankungen und mögliche Therapien in einem grundlegenderen, übergeordneten Erklärungskontext gesehen werden.
Dies ist ein Trand, den ich schon seit etwa 6 Jahren beobachtet.
Abonnieren
Posts (Atom)